Club 41 Wörthersee

„Club 41 Wörthersee“-Mitglieder übergeben der Tagesstätten-Leiterin Sandra Raffer-Schalle einen Scheck über 1500 Euro. Ebenfalls dabei: Die Schwestern Hiltrud und Monika sowie einige ihrer Schützlinge mit Mehrfachbehinderung.
„Club 41 Wörthersee“-Mitglieder übergeben der Tagesstätten-Leiterin Sandra Raffer-Schalle einen Scheck über 1500 Euro. Ebenfalls dabei: Die Schwestern Hiltrud und Monika sowie einige ihrer Schützlinge mit Mehrfachbehinderung.

Maria Saal: Spende für den Marienhof

„Halt geben. Mit Freude leben. Weil Menschlichkeit zählt“, lautet das Motto vom Marienhof in Maria Saal. Bei dieser sozialen Einrichtung der Barmherzigen Schwestern von Zams geht es um Pflege, Betreuung und Begleitung für Menschen mit Behinderung. Derzeit werden 39 Bewohner rund um die Uhr liebevoll versorgt – vom Kind bis zur Seniorin. Eine Abordnung des „Club 41 Wörthersee“ besuchte die Vorzeige-Einrichtung, um sich über dieses Pflegemodell zu informieren. Seit 1981 bemühen sich Schwestern und professionell ausgebildetes Personal, den Bewohnern ein sinnerfülltes Leben zu vermitteln. Tagesstätten-Leiterin Sandra Raffer-Schalle erklärte den Besuchern die verschiedenen Wohngemeinschaften, die umfangreichen Angebote und den Tagesablauf im Marienhof. Die Diplom-Sozialbetreuerin : „Junge Erwachsene besuchen unsere Tageswerkstätten. Dabei werden, gemeinsam mit medizinischen Fachkräften, therapeutische Übungen entwickelt und umgesetzt. Zudem sollen mit der basalen Stimulation Wahrnehmungssinne und die Motorik gefördert werden. Wir wollen das Selbstvertrauen der Betroffenen stärken, also von Personen mit hohem Förder- und Begleitbedarf.“ Zur persönlichen Lebensgestaltung gehören ausgesuchte Freizeittätigkeiten. Dabei werden Inklusion und Lebensqualität gestärkt, etwa bei Ausflügen, Festen und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Sandra Raffer-Schalle: „Wir suchen nicht nur Pflegepersonal, sondern auch geeignete ehrenamtliche Helfer, etwa für Spaziergänge, Spiele oder Einkäufe, also für eine rege Teilnahme unserer Schützlinge am gesellschaftlichen Leben“. Die Club-Mitglieder sind nicht mit leeren Händen nach Maria Saal gekommen. Kassier Stefan Mirus und Vizepräsident Georg Ebner überreichten Sandra Raffer-Schalle einen Scheck über 1500 Euro für zusätzliche Aktivitäten. Ebenfalls dabei: Die Ordensschwestern Monika und Hiltrud, Marienhof-Bewohner sowie Präsident Harry Raffer, Wolfgang Gallent, Gerfried Achatz, Michael Steiner, Bernd Uitz, Alexander Gstraimer und Matthias Grojer vom „Club 41 Wörthersee“. (hr)

Die beiden Präsidenten Silvano Pippan (links, mit 41-Wimpel) und Harald Raffer bei einem Informationsaustausch.
Die beiden Präsidenten Silvano Pippan (links, mit 41-Wimpel) und Harald Raffer bei einem Informationsaustausch.

Gelungene Reise zu erlesenen Reben

„Ein Glas Wein ist wie eine kleine Reise – nur ohne Koffer!“, ein wahres Dichterwort! Davon konnten sich bei einer dreitägigen Weinreise nach Grado Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ überzeugen, die von ihren Partnerinnen bei diesem gelungenen Ausflug in die Region Friaul-Julisch Venetien begleitet worden sind. Auf der Speisekarte standen italienischen Köstlichkeiten und Meeresfrüchte – und natürlich erlesene Rebensäfte. Grado ist eine Stadt mit 7544 Einwohnern und liegt an der Nordküste der Adria. Vielen Kärntnern ist Grado, was übersetzt „an der Stufe“ bedeutet (eigentlich am Kanal), wegen etlicher Kurzurlaube bekannt. Folgende Club-Mitglieder nahmen an der von Primarius Michael Zink und seiner Frau Barbara bestens organisierten Weinreise teil: Präsident Harry Raffer, Gründungspräsident Michi Steiner, Kassier Stefan Mirus, Sekretär Alexander Gstraimer, Webmaster Wolfang Gallent, Günther Kleinszig und Mario Samitz. Bei einem Abstecher nach Triest wurden die Kärntner von einer Abordnung italienischer Club-Freunde der mittelalterlichen Hafenstadt willkommen geheißen. Das grenzüberschreitende Treffen hatte Webmaster Gallent organisiert. Silvano Pippan, Präsident von Club 41 Trieste und sein Klagenfurter Präsidentenkollege Harald Raffer tauschten bei einem Mittagessen aktuelle Vereinsinformationen aus. Anwesend war auch Ezio Guarnieri, der künftige Präsident der italienischen Kameraden. Besuche auf zwei renommierten Weingütern rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Für alle Reisenden stand fest: „Grado, wir kommen wieder!“ (hr)

Im „Herzen“ der alten Hafenstadt: Gruppenbild mit 41ern samt charmanter Begleitung und italienischen Vereinskollegen. Bei dem Abstecher von Grado nach Triest wurde die Altstadt mit ihren eindrucksvollen Bauten besichtigt.
Im „Herzen“ der alten Hafenstadt: Gruppenbild mit 41ern samt charmanter Begleitung und italienischen Vereinskollegen. Bei dem Abstecher von Grado nach Triest wurde die Altstadt mit ihren eindrucksvollen Bauten besichtigt.
Vor dem Altar der Klagenfurter Stadtpfarrkirche (v.l.): Alexander Gstraimer, Vizepräsident Georg Ebner, Günther Kleinszig, Präsident Harry Raffer, Mario Samitz, Wolfgang Gallent, Bernd Uitz, Michael Steiner, Gerald Gaber, Gerfried Achatz u. Benno Schollum
Vor dem Altar der Klagenfurter Stadtpfarrkirche (v.l.): Alexander Gstraimer, Vizepräsident Georg Ebner, Günther Kleinszig, Präsident Harry Raffer, Mario Samitz, Wolfgang Gallent, Bernd Uitz, Michael Steiner, Gerald Gaber, Gerfried Achatz u. Benno Schollum

„Geheime“ Kapelle mit einem Farben-Feuerwerk!

Da staunten Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ nicht schlecht, als sie in der mächtigen Klagenfurter Stadtpfarrkirche St. Egid durch eine „Geheimtür“-Tür verborgene Räumlichkeiten betraten: Plötzlich standen sie vor einem beeindruckenden Farben-Feuerwerk, einer wahren Explosion an verschiedenen Schattierungen und bunten Hintergrund-Motiven! Es handelt sich um das Gesamtkunstwerk des berühmten Wiener Malers Professor Ernst Fuchs! Die apokalyptische Szenenfolge umfasst eine Fläche von 160 Quadratmetern. In 20 Jahren hat der Künstler die Südkapelle mit unzähligen Details und fantastischen Bildern versehen. Ernst Fuchs wollte Szenen aus der Offenbarung vom Propheten Johannes verewigen – und mit einigen Füchsen und einem kleinen Antlitz wohl auch sich selbst. Der Wiener Maler, zu dessen Bewunderern Salvador Dali zählte, nannte die von ihm gestalteten Räumlichkeiten zunächst Apokalypsenkapelle, jetzt heißt der Kirchen-„Geheimtipp“ Ernst-Fuchs-Kapelle. Die bildgewaltigen Darstellungen regen zu den unterschiedlichsten Gedanken und Interpretationen an und erinnern mit der Lasurmalerei an eine Mischung aus Surrealismus, Renaissance und Jugendstil.

Die „Club 41 Wörthersee“-Mitglieder mit Präsident Harry Raffer zeigten sich überrascht, wie der „Malerfürst“ klassische Elemente biblischer Geschichten mit der Gegenwart verbindet, wie etwa das Thema der babylonischen Hure mit Pin-up-Girls oder das Streben nach Gott mit modernen Abfangjägern bzw. mit Astronauten und Raketen. Pastoralassistent Martin Rainer erklärte bei der interessanten Führung: „Ernst Fuchs begann 1989 mit den Arbeiten für die neu gestalteten Gebetsräume. Ursprünglich war von einem Millionen-Honorar die Rede, zuletzt hatte sich Professor Fuchs allerdings bereit erklärt, die Arbeiten gratis durchzuführen. Gezahlt wurden nur die Fahrten, Nächtigungen und der Aufenthalt für den Künstler und seine Studenten.“ Laut Rainer hatte der damalige Stadthauptpfarrer Markus Mairitsch den Kunstdeal eingefädelt. Besucher finden in der Kapelle den Höllensturz des Drachen, das himmlische Jerusalem, das Buch mit den sieben Siegeln, die Opferung Isaaks und auch die apokalyptischen Reiter. Auch ein Satellit schwebt durch den Raum und man bemerkt an einer Seite den Untergang der Titanic. „Durch den langen Zeitraum meines Schaffens ist manches besser geworden, als ich es mir gedacht habe“, hatte der Künstler einmal zufrieden erklärt. Der 16-fache Vater starb 2015 und gilt als Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Nach diesem interessanten Besuch wurde im benachbarten Bierlokal „Augustin“ noch eifrig diskutiert – über Kunst, Kultur und natürlich die Malerei in all ihren Facetten. Und über den Schriftsteller Julien Green, dessen Grab sich in der Stadtpfarrkirche befindet. (hr)

Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ in der Klagenfurter Stadtpfarrkirche St. Egid vor dem „versteckten“ Eingang zur Ernst-Fuchs-Kapelle. Oberhalb: Das von Fuchs angefertigte Abendmahl mit verschiedenen Andeutungen.
Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ in der Klagenfurter Stadtpfarrkirche St. Egid vor dem „versteckten“ Eingang zur Ernst-Fuchs-Kapelle. Oberhalb: Das von Fuchs angefertigte Abendmahl mit verschiedenen Andeutungen.
Gruppenbild mit Chefkriminalist Oberst Gottlieb Türk und Mitgliedern des „Club 41 Wörthersee“. Der erfahrene Top-Fahnder ermöglichte spannende Einblicke in die Kriminalitätsbekämpfung und referierte über nicht alltägliche Verbrechen. Foto: 41er
Gruppenbild mit Chefkriminalist Oberst Gottlieb Türk und Mitgliedern des „Club 41 Wörthersee“. Der erfahrene Top-Fahnder ermöglichte spannende Einblicke in die Kriminalitätsbekämpfung und referierte über nicht alltägliche Verbrechen. Foto: 41er

Dem Verbrechen auf der Spur!

So sicher war ein Meeting des „Club 41 Wörthersee“ noch nie: Oberst Gottlieb Türk, engagierter Leiter des Kärntner Landeskriminalamtes, referierte kürzlich im Klagenfurter Restaurant „Giovanni“ im Hotel Dermuth vor aufmerksamen Clubmitgliedern über die aktuelle Kriminalitätsrate im südlichsten Bundesland Österreichs. Dabei kämpfen 130 speziell ausgebildete Kriminalisten gegen alle Verbrechensformen – mit Laboruntersuchungen, digitalen Fingerabdrücken, DNA-Analysen und hochmodernen Fahndungsmethoden. Mittlerweile betreffen rund 50 Prozent der Alltagskriminalität den Bereich Suchtgift „in irgendeiner Form“. Türk: „Die Zahl der Suchtgiftdelikte und die damit verbundenen Verbrechen sind derzeit leider ziemlich hoch!“ In der letzten Jahresstatistik verzeichneten die Fahnder 2300 Suchtgiftfälle. Die Statistik aus dem Jahre 2024 zeigt insgesamt 26.388 angezeigte Kriminalitätsfälle – von der schweren Sachbeschädigung bis hin zum Raub oder Mord. Die Beamten erzielten dabei eine beachtliche Aufklärungsquote von 61,6 Prozent! Während Bank-, Wettbüro-, Postfilialen- und Tankstellenüberfälle zurückgehen, nehmen Internetbetrügereien, hinter denen höchst professionelle Gauner stecken, weiterhin zu – mit 3100 Fällen. Die Dunkelziffer dürfte dabei enorm hoch sein.

Im Landeskriminalamt Kärnten wurde erst im Vorjahr ein spezielles Cybercrime-Trainingscenter eröffnet – für Kriminalisten, Staatsanwälte und Richter aus ganz Österreich!

Der leidenschaftliche Kriminalist Gottlieb Türk, dessen Mitarbeiter in 21 verschiedenen Fachbereichen rund um die Uhr gegen kriminelle Elemente kämpfen, setzt auch auf Prävention: „Prävention ist leider nicht immer messbar. Aber durch gezielte Aufklärung und zahlreiche Beratungen konnten wir einen Rückgang bei entsprechenden Delikten erwirken“. Die Kärntner Kriminalisten lösten  in den letzten Jahren etliche spektakuläre Fälle, arbeiten eng und grenzüberschreitend mit Organisationen wie Europol, Interpol oder dem FBI zusammen und recherchieren manchmal monatelang, um ganze Banden auszuforschen oder gewaltbereite Gangs im Rotlichtmilieu zu zerschlagen. Derzeit „aktuell“: Der falsche Polizistentrick von Betrügern, die älteren Menschen Geld herauslocken wollen. Club-Präsident Dr. Harald Raffer, Vizepräsident Georg Ebner, Clubsekretär Ing. Alexander Gstraimer, Clubmaster Ing. Bernd Uitz, Kassier Mag. Stefan Mirus, Past-Präsident DI Gerfried Achatz, Prim. Dr. Michael Zink,  Webmaster DI Wolfgang Gallent, Ing. Mario Samitz und Aspirant Mag. (FH) Matthias Grojer bedankten sich beim erfolgreichen Gangsterjäger für seine nicht alltäglichen Einblicke und überreichten ihm einen blauen „Club 41 Wörthersee“-Wimpel. Oberst Türk: „Trotz allem muss man feststellen, dass wir in Österreich zum Glück noch in einem sehr sicheren Land leben!“ (hr)

Weihnachten im Obdachlosenheim: „Club 41 Wörthersee“-Präsident Dr. Harald Raffer (rechts) und sein Vizepräsident Sales Manager Georg Ebner mit Katrin Starc (Chefin der Caritas-Wohnungslosenhilfe) und einem Scheck über 1.500 Euro. (Foto: Caritas)
Weihnachten im Obdachlosenheim: „Club 41 Wörthersee“-Präsident Dr. Harald Raffer (rechts) und sein Vizepräsident Sales Manager Georg Ebner mit Katrin Starc (Chefin der Caritas-Wohnungslosenhilfe) und einem Scheck über 1.500 Euro. (Foto: Caritas)

„Club 41 Wörthersee“: Hilfe für Obdachlose

Sie leben am Rand unserer Gesellschaft, kennen Wohlstand meist nur vom Hörensagen und „landen“ nach schweren Schicksalsschlägen auf der Straße – obdachlose Menschen, die sich über eine warme Suppe freuen und stets eine Bleibe suchen. „Club 41 Wörthersee“-Präsident Harald Raffer und sein Vizepräsident Georg Ebner überreichten Katrin Starc, Fachbereichsleiterin der Caritas-Wohnungslosenhilfe, in der Klagenfurter Egger-Tagesstätte eine Club-Spende in der Höhe von 1.500 Euro. Täglich suchen zwischen 70 und 100 Bedürftige das Heim im Herzen der Landeshauptstadt auf, um Essen, Kleidung, soziale Beratung oder ein Dach über dem Kopf zu erhalten. Rund 80 Prozent der Obdachlosen sind Männer, heuer verzeichnete man bereits über 5200 Nächtigungen. Starc: „Günstiger Wohnraum ist absolute Mangelware, die Kosten für das tägliche Leben explodieren, immer mehr Menschen können sich die notwendigsten Dinge nicht mehr leisten“. Die Chefin des Egger-Heimes erklärt: „Kündigungen, Krankheiten, Trennungen, Todesfälle oder Delogierungen können jeden treffen und völlig aus der Bahn werfen. Wir sind dann für die Betroffenen da. Sie finden auch ein Bett in der Notschlafstelle“. Christian Eile, Caritas-Bereichsleiter für „Menschen in Not“: „Neben dem eingeplanten Budget sind wir in diesem Bereich auf Spenden angewiesen. Herzlichen Dank dem Club 41 Wörthersee!“ Sozialarbeiter Martin Göhler: „Wir versuchen unseren unterstützungsbedürftigen Gästen, die ja nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen sind,  ein wenig Normalität zu vermitteln.“ Die Wohnungslosenhilfe betreut zudem mit dem Roten Kreuz das Kältetelefon (18 bis 6 Uhr, 0463 396060), damit Unterstandslose bei eisigen Temperaturen nicht auf Parkbänken oder unter Brücken schlafen müssen. (hr)

 

 

Ring frei: Der „Tiger“ im Kreise von „41er-Wörthersee“-Mitgliedern samt charmanter weiblicher Begleitung.
Ring frei: Der „Tiger“ im Kreise von „41er-Wörthersee“-Mitgliedern samt charmanter weiblicher Begleitung.

Joe „Tiger“ Pachler – sein Fight um die EM-Krone!

Der ehemalige Box-Europameister im Weltergewicht schilderte seine Erlebnisse als Kampfsportler.

 

Das war – im wahrsten Sinne des Wortes – ein schlagfertiger Vortrag: Der Kärntner Ex-Box-Europameister Joe „Tiger“ Pachler (Jahrgang 1950) schilderte vor Mitgliedern des „Club 41 Wörthersee“ im Landgasthaus „Sagenhaft“ in Klagenfurt-Tultschnig, wie er in einem aufsehenerregenden Fight 1978 in Villach Europameister geworden ist. Der gebürtige Lavanttaler, mehrfache österreichische Box-Staatsmeister, Marathon-Läufer und Diplomtrainer für allgemeine Körperausbildung demonstriert meist Studenten im Klagenfurter Universitätssport-Institut „richtiges Krafttraining“ und „Ausdauersport“. Was nur wenige wissen: Der pensionierte Vizeleutnant schaffte 1981 den damaligen Weltrekord im Dauerschnurspringen (6 Stunden und 13 Minuten). Motto des sympathischen Sportlers: „Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“. Insgesamt bestritt der gelernte Fleischerhauer 130 Boxkämpfe und konnte dabei zahlreiche Meister der verschiedenen Nationen besiegen. Warum der Spitzname „Tiger“? Weil sich der sonst friedvolle Boxer mit der kurzen Reichweite seiner Hände im Ring stets in seine Gegner „hineintigern musste“. Wovon der Ettendorfer Bergbauernsohn schwärmt? Von einem Treffen 1979 mit seinem Vorbild Muhammad Ali in Dänemark. Da stand der Kärntner bei einem Vorkampf im Einsatz (Weltergewicht bis 67 Kilogramm). „41-Wörthersee“-Präsident Harald Raffer konnte zum „Gansl-Essen“ auch etliche Damen der 41er und einen Aspiranten begrüßen. (hr)

Auf dem idyllischen Kärntner Weingut Candussi: Gruppenbild mit Mitgliedern des „Club 41 Wörthersee“, Funktionären, Gästen und charmanter Damenbegleitung.  Foto: Privat
Auf dem idyllischen Kärntner Weingut Candussi: Gruppenbild mit Mitgliedern des „Club 41 Wörthersee“, Funktionären, Gästen und charmanter Damenbegleitung. Foto: Privat

Wo aus Reben edle Tropfen werden

Traditionelles Sommerfest 2025 der „41er Wörthersee“ auf dem St. Veiter Weingut Candussi.

 

„Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!“, zitierte kürzlich auf dem St. Veiter Weingut „Vinum Virunum“ Harald „Harry“ Raffer, Präsident der „41er Wörthersee“, den alten Herrn Geheimrat Wolfgang Goethe und begrüßte bei leichtem Regen die zum traditionsreichen 41er-Sommerfest angereisten Gäste und Clubmitglieder. Raffer stimmte dem bedeutenden Dichterfürsten zu und verwies darauf, dass auf dem bekannten Anbaugebiet Candussi am Fuße des antiken Virunum nur edle Tropfen serviert werden. Auf einer Fläche von 3,5 Hektar und mit rund 15.000 Rebstöcken zählt dieser gepflegte Weingarten im kleinen Ort St. Donat zu den größten Weingütern Kärntens. Seit 2008 haben Romana und Helmut Candussi den gepressten Rebensaft für das südliche Bundesland wiederentdeckt und knüpfen mit ihren natürlichen Produkten an eine antike Tradition an. Baccus lässt grüßen…

 

Vizepräsident Vertriebsleiter Georg Ebner zeigte sich erfreut darüber, dass die meisten „41er“-Herren in Begleitung ihrer charmanten Frauen erschienen sind. Kein Wunder, dass – trotz fallender Temperaturen an einem Sommertag – das Fest in dem modernen Weinstadel bis in die Nachtstunden dauerte und man über aktuelle Ereignisse und kommunale Probleme lebhaft diskutierte. Gründungspräsident und International-Relations-Offizier Vorstand Michael Steiner organisierte diesmal die „feste Verpflegung“ in Form einer schmackhaften Kärntner Jause samt Reindling. Unter den Gästen, die gerne die verschiedenen Arten des edlen Rebensaftes ausprobierten, befanden sich u. a. Club- und Baumeister Bernd Uitz, Past-Präsident Gerfried Achatz, Primarius Michael Zink, Betriebsführer und „Waldbewirtschaftung-Staatspreisträger“ Günter Kleinszig, HTL-Professor Wolfgang Gallent und Geschäftsführer Mario Samitz. Präsident und Autor Harry Raffer hieß auch Marco Pieri mit seiner Gattin herzlich willkommen. Pieri vertrat in seiner Funktion als IRO den Partnerclub Triest und erhielt von den „Wörtherseern“ einen Clubwimpel als Andenken an das gelungene Baccus-Fest in Österreich. Für den Club stand bald fest – wir kommen auch im nächsten Jahr gerne wieder! Bleibt nur die Frage: Wann wird es endlich wieder Sommer? (hr)

Staffelübergabe im Bauch eines flotten Schiffes: Past-Präsident Gerfried Achatz hängt seinem Nachfolger Harald Raffer die Präsidentenkette um.
Staffelübergabe im Bauch eines flotten Schiffes: Past-Präsident Gerfried Achatz hängt seinem Nachfolger Harald Raffer die Präsidentenkette um.

Staffelübergabe auf dem Wörthersee!

Staffelübergabe „auf hoher See“ mitten auf Kärntens Riviera im „Bauch“ eines flotten Schiffes: Der bisherige Präsident des Vereines „Club 41 Wörthersee“, Gerfried Achatz, übergab kürzlich das Amt an Nachfolger Harald Raffer aus Klagenfurt. Der neue „Kapitän“ übernahm die wertvolle Vereinskette und dankte den alten Vorstandsmitgliedern für ihr bisheriges Engagement. Medienexperte und Buchautor Dr. Raffer versprach, bestehende Freundschaften weiter auszubauen und den Kontakt mit anderen „41ern“ zu stärken. Bei diesem Freiluft-Introduction-Dinner konnten auch Abordnungen vom Club „Agora Spittal“, „Club 41 St. Veit“ und „Club 41 Klagenfurt-Virunum“ sowie Freunde vom „Round Table 10 Klagenfurt“ willkommen geheißen werden. Neo-Vizepräsident Georg Ebner kündigte bereits das Sommerfest für den 1. August auf dem St. Veiter Weingut Vinum Virunum des Winzerpaares Candussi an. Die gelungene Schiffsfahrt wurde von Gründungspräsident Mag. Michael Steiner organisiert.

Der neu gewählte Vorstand des „Club 41 Wörthersee“: Präsident Harald Raffer, Vizepräsident Georg Ebner, Schatzmeister/Kassier: Stefan Mirus, Sekretär/Schriftführer: Alex Gstraimer, IRO: Michael Steiner, Clubmaster: Bernd Uitz, Kassenprüfer 1: Benno Schollum, Kassenprüfer 2 und Webmaster: Wolfgang Gallent. Dem alten Vorstand wurde zuvor einstimmig die Entlastung erteilt. Nach der Seefahrt endete der gesellige Abend mit einem „Abstecher“ in der Gig-Bar im Klagenfurter Hotel „Seepark“. Bei diesem romantischen Auswärts-Pflichttermin wurden die „41-Wörthersee-Herren“ von ihren Frauen begleitet. (hr)


Gruppenbild mit Justizwache-Anstaltsleiter nach einer nicht alltäglichen Führung (v. l.): Präsident Wolfgang Gallent, Stefan Linder, Simon Grasser, Oberst Josef Gramm, Harald Raffer und Alexander Gstraimer.  Foto: Sieglinde Raffer
Gruppenbild mit Justizwache-Anstaltsleiter nach einer nicht alltäglichen Führung (v. l.): Präsident Wolfgang Gallent, Stefan Linder, Simon Grasser, Oberst Josef Gramm, Harald Raffer und Alexander Gstraimer. Foto: Sieglinde Raffer

41er hinter Schloss und Riegel

Eine Abordnung des „Club 41 Wörthersee“ im Gefängnis! Keine Angst – die „41er“ waren im Mai 2024 lediglich Gast einer professionellen Führung durch die Klagenfurter Justizanstalt. Dabei erläuterte Anstaltsleiter Oberst Ing. Josef Gramm die Auswirkungen des modernen Strafvollzuges und den Alltag in der unsichtbaren „Gitterwelt“ mit rund 120 Mitarbeitern, über 330 Häftlingen und einer landwirtschaftlichen Außenstelle in Rottenstein. 20 Prozent der Inhaftierten sind weiblich. Bekanntlich platzt der derzeitige „Knast“ aus allen Nähten. Laut Gramm freue man sich deshalb schon auf den modernen Neubau in der Nähe des Flughafens. Im Klagenfurter „Häfn“ haben Insassen die Möglichkeit, eine Schulausbildung nachzuholen bzw. in einer der Werkstätten zu arbeiten. Die Kommunikation sei, so Gramm, bei zahlreichen Verurteilten aus den verschiedensten Ländern mit den unterschiedlichsten Sprachen „nicht immer einfach“. In der Regel sitzen in diesem Gefängnis Menschen ein, die eine Freiheitsstrafe bis zu 18 Monaten verbüßen müssen. Aber auch Untersuchungshäftlinge wie Mordverdächtige oder andere „schwere Kaliber“ sowie Freigänger bzw. Fußfesselträger werden von Justizwachebeamten rund um die Uhr betreut. Über das Leben der Weggesperrten hinter dicken Mauern, Stacheldraht und verschlossenen Eisentüren informierten sich Präsident Wolfgang Gallent und die Club-41er Simon Grasser, Stefan Linder, Alexander Gstraimer und Harald Raffer.

 

Ebenfalls auf „Nummer sicher“ gingen „Club-41-Wörthersee-Mitglieder“, als sie bereits im März 2024 die Anti-Terror-Einheit „Cobra“ in der Polizeikaserne Krumpendorf besuchten. Experten der Elite-Truppe klärten die Besucher über spezielle Einsätze auf und präsentierten verschiedene Waffen und Geräte. Chefinspektor Josef Knoflach, Kommandant der Kärntner „Cobra“-Außenstelle: „Wir sind jederzeit abrufbereit. Dann muss sich jeder Kollege auf den anderen voll verlassen können…“ (hr)

Ein einmaliges musikalisches Erlebnis

Bis auf den letzen Platz war am 16.10.2022 der Burghof der Burg Glanegg mit den Fans des 8Gsang, der Sängerrunde Pöllau und der Benno und Sophia Schollum gefüllt. Beinahe 3 Stunden gab es Harmonien in Vollendung im Rahmen eines abwechslungsreichen musikalischen Programms zu hören. Ein weiteres Highlight war die anregende und unterhaltende Moderation durch den Dompfarrer zu Klagenfurt - Dr. Peter Allmaier. Nach dem Konzert gab es musikalische und kulinarische Zugaben Weingut Laßnig.

Die Reinerlös der Veranstaltung geht zu Gunsten 9 ukranischer Familien in Maria Saal, Klagenfurt und Pulst. Ermöglicht haben dieses Benefiz-Event die ehrenamtlich auftretenden KünsterlerInnen - HERZLICHEN DANK dafür:

https://www.da-8gsong.at/

https://saengerrunde-poellau.at/

http://www.interclassica.com/

https://sophieschollum.at/


3. Staffelübergabe im 5. Clubjahr ... der Club wächst weiter

Um die COVID bedingte Unterbeschäftigung unseres Präsidenten Alex in den letzten beiden Jahren zu kompensieren, durfte (musste) er die die Club-Agenden gleich 2 Jahre lang vertreten. Daher übergab er mit Lob überschüttet und leichten Anzeichen der Erleichterung am 2. Juni 2022 den Staffelstab an Simon Grasser. Wolfgang Gallent als Vize-Präsident, Thomas Miklau als Sekretär und Georg Ebner als Clubmaster stehen dem neuen Präsidenten im kommenden Clubjahr zur Seite. Als erste schöne Aufgabe stand eine Neuaufnahme an: Stefan Linder ist nun mit an Board.

  

Hall of Fame:
2017/18: Michael Steiner
2019/20: Michael Zink
2020/21: Gstraimer Alexander
2021/22: Gstraimer Alexander 


Ein ungewöhnlicher Firmenbesuch ... im Villacher Krematorium

Eine Abordnung des Club 41 Wörthersee besuchte am 5.4.2022 diesen ungewöhnlichen, nach außen hin unscheinbarem Ort mit zwei modernen Bestattungsanlagen. „Die Asche des Verstorbenen hat ein Gewicht von drei bis fünf Kilogramm“, erklärt Ingo Sternig, Chef-Organisator der Bestattung Kärnten. Und: „Jeder Feuerbestattung wird eine nicht verbrennbare Kenntafel hinzugefügt“. Derzeit beschäftigt die Bestattung Kärnten über 80 MitarbeiterInnen. Vor einigen Jahren wurde das Villacher Krematorium mit einem Millionenaufwand saniert und modernisiert. Durch die steigende Zahl der Feuerbestattungen herrscht auch ein steigendes Interesse an den Friedensforsten, die bundesweit eröffnet worden sind. Dabei wird eine sich auflösende Urne am Fuße eines Baumes beigesetzt.

Die Abordnung vom „Club 41 Wörthersee“ zeigte sich von der Feuerhalle beeindruckt – und von der Form dieser würdigen Verabschiedung. 


Die Blechviper - ein Fest der Literatur...

 

... und buntes Feuerwerk journalistischer Pointen: C41 Mitglied Harald Raffer las am 7.4.22 im Klagenfurter Lustgarten-Theater vor knapp 100 Besuchern aus seinem neuen Werk „Die Blechviper – 25 ungewöhnliche Alltagsgeschichten“. Drei der 25 ungewöhnlichen Alltagsgeschichten mit ihren unterschiedlichsten Protagonisten – vom Pfarrer bis zum Brandstifter, von der Klofrau bis zum Mörder – wurden dem interessierten Publikum vorgetragen, musikalisch begleitet vom Saxophonisten Johnny Traar. Die Schlussfolgerung: Der oft öde Alltag ist es, der von einer Minute auf die andere alles verändern und ein Leben gänzlich auf den Kopf stellen kann. Von der „Blechviper“ wird es eine Fortsetzung geben – wieder mit höchst ungewöhnlichen Geschichten....

 


JEMEN 1984 - wenn jemand eine Reise tut

 

Man spürte förmlich den feinen Wüstensand, die brennende Sonne und hörte den Muezzin zwischen eindrucksvoll verzierten Gemäuern zum Gebet rufen – mit einem fesselnden Vortrag über den Jemen entführte uns Gerfried Achatz am 31.3.2022 in eine ferne, unberührte, arabische Welt der 90er-Jahre. Das vergessene Land in Vorderasien, in dem ein blutiger Bürger- und Glaubenskrieg bereits tausende Tote gefordert hat, fotografierte unser Clubmitglied vor einigen Jahren das tägliche Leben: Bärtige Männer in ihren traditionsreichen Gewändern mit Kopftüchern samt Krummdolch und Stöcken, schwarz verhüllte Frauen, sorglos spielende Kinder in aus Lehmziegel-Häusern gebauten Dörfern, die antike Stadt Ma`rib, und Geschäfte in Sanaa. 

 

Gerfried Achatz bleibt seinem Hobby weiterhin treu – dem Reisen und dem Fotografieren! Ein Jäger prächtiger Motive. 


Ancora e ancora Italia ...40 Jahre Club 41 Trieste

 

Die sehr guten Kontakte zwischen dem Club 41 Wörthersee und dem Club 41 Trieste wurden am 31.10.2021 erneut persönlich im Rahmen der 40-Jahr-Feier der Triester vertieft und gepflegt. Unser "Italien-Botschafter" Wolfgang Gallent überbrachte dem aktuellen Presidente Roberto Furlan unsere Glückwünsche und dankte nochmal für den Besuch der Triester bei unserem Sommerfest im Weingarten im Juli.

 

Gli ottimi contatti tra Club 41 Wörthersee e Club 41 Trieste sono stati nuovamente approfonditi e coltivati personalmente il 31 ottobre 2021 nell'ambito del 40° anniversario di Trieste. Il nostro "Ambasciatore d'Italia" Wolfgang Gallent ha espresso le nostre congratulazioni all'attuale Presidente Roberto Furlan e li ha ringraziati nuovamente per la visita dei triestini alla nostra festa estiva in vigna nel mese di luglio.


Leise Schönheiten....eine Streifzug für die Sinne

 

"In Italien laufen sie blind an tausend leisen Schönheiten vorbei zu jenen offiziellen Sehenswürdigkeiten hin, die sie doch meistens nur enttäuschen,“ hielt Rainer Maria Rilke bei einem Besuch unseres südlichen Nachbarlandes mit spitzer Feder fest. Der Club 41 Wörthersee entdeckte vom 15. bis 17. Oktober bei einer Grado-Reise – in äußert charmanter Damenbegleitung – die leisen Schönheiten jenes Landes, in dem laut Johann Wolfgang von Goethe die Zitronen so zauberhaft blühen. Nach einer kurzen Pause im Weingut Tarlao (ganz im Sinne von Gott Bacchus) traf die Gruppe gegen Abend in den vorgesehenen Quartieren ein – in der stilvollen Villa Teresa und im Hotel Metropole. Das Essen im Ristorante „Santa Lucia Grado“ ließ keine Gourmet-Wünsche offen. Ein anschließender Besuch der „Enoteca in Cogolo“ bei Roberto sorgte für einen angenehmen Abschluss des ersten Reisetages. Die spritzige Fahrt zur Insel Barbana auf einem schnittigen Motorboot durch die blau-grüne Lagune bei herrlichem Herbstwetter war zweifellos der Höhepunkt des samstägigen Ausfluges. Bevor es mit dem modernen Bus wieder Richtung Heimat ging, stand am Sonntag noch ein Pflicht-Besuch des Castello Duino auf dem Programm – auf schroffen Klippen und mit Blick auf den Golf von Triest. Im „Ristaurante al pescaturismo“, direkt am Meer gelegen, fand die „Abschlussbesprechung“ statt. „Club 41 Wörthersee“-Präsident Alexander Gstraimer, Gründungspräsident Michael Steiner, Past-Präsident Michael Zink und Clubmaster Thomas Miklau waren sich mit allen Teilnehmern einig: „Italien ist doch immer eine Reise wert!


Sommerliches  Familienfest im Weingarten Candussi

„Wein ist Poesie in Flaschen!“ – welch köstliche Formulierung, die zum Anstoßen mit einem Glas wunderbaren Kärntner Rebensaft verleitet. Ein Satz, der vom schottischen Erzähler Robert L. Stevenson stammt. Beim Sommerfest auf dem Weingut Candussi in Altglandorf (Vinum Virunum) konnten sich kürzlich Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ mit familiärer Begleitung von der „besonderen Poesie“ gleich persönlich überzeugen. Verkostet wurden dabei „flüssige Geheimnisse“ wie der Sauvignon Blanc oder der Kärntner „Krappa“.  Für die Teilnehmer am Sommerfest stand schon nach kurzer Zeit fest: „Es war ein geselliges Vergnügen, das zur passenden Zeit gerne wiederholt werden kann!“ Unser Club erhielt bei dieser gelungenen Veranstaltung Besuch aus dem benachbarten Ausland – aus der „Stadt der drei Winde“, aus Triest. Unser Foto zeigt Georg Ebner,  Vizepräsident Simon Grasser und Präsident Alexander Gstraimer mit Gästen aus Triest, dem „kleinen Wien“, wie die wunderbare Adria-Metropole noch genannt wird.


Das Recht auf Bildung-Eine Schule für Kinder

„Es ist unser wichtigstes Ziel, Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Wir möchten ihnen ermöglichen, eines Tages unabhängig zu sein, damit sie ihre Familien unterstützen können!“ So argumentiert der Vorstand von „Helping Hand for India“, dem unserer Mitglied Benno Schollum angehört. Diese vorbildliche soziale Organisation wurde im Mai 2017 in Pörtschach gegründet. Das Hauptziel ist die Finanzierung eines Schulbaus für arme und verwaiste Kinder in Vijayswada (Südindien). Derzeit werden rund 300 Kinder unterstützt. Damit die Finanzierung weiterhin gesichert bleibt, fand kürzlich im Restaurant „Strandleben“ am Wörthersee ein indisches Abendessen statt, bei dem auch eine Club-41-Delegation teilgenommen hat. Bei dieser Benefizveranstaltung konnte Pfarrer Joseph Thamby Mula, der das Sozialprojekt mit viel Herzblut betreibt, eine beachtliche Spendensumme entgegennehmen. Von den Spenden werden auch Kleidung, Schulgebühren, Bücher usw, bezahlt. Einige der Schulabgänger schafften sogar den Universitätsabschluss. Benno Schollum: „Alle Kinder haben schließlich ein Recht auf Schulbildung!“


Gut Ding braucht Weile....Verlängerung & Neuaufnahme

 

Da im Vorjahr die Mindestzahl an Clubtreffen durch unseren amtierenden Präsidenten nicht erreicht wurde (manche sagen auch COVID bedingt...) wurde er, wie auch der gesamte Vorstand, einstimmig um ein weiteres Jahr verlängert.  Bereits vor den Lockdowns hatten wir G. Gaber mehrmals bei unseren Meetings dabei: Nach über einem Jahr Wartezeit erfolgte nun die offizielle Aufnahme - wir freuen uns somit über Nachwuchs in unserer Runde!


Neustart in historischem Ambiente

 

Nach COVID bedingter einjähriger Pause traf sich der Club 41 Wörthersee vollzählig zur Relaunch auf der Burgruine Liebenfels. Natürlich wurde auch der neu installierte Skywalk ausgiebig gestestet...

 

 

6000 Jahre Geschichte, Kärntens schönste Fernsicht von Turm und Skywalk und eine Einbauküche aus dem 13 Jhdt. - die neu aktivierte Burgruine ist jedenfalls einen Ausflug wert!

 


Ein Hoch auf Herbert Madrian- den Gründungspräsident vom Round Table / Club 41 St. Veit an der Glan

 

COVID bedingt gratulierten die Club 41 Wörthersee Gründungspräsidenten Michael Steiner und Michael Zink dem Urvater aller Tabler in Mittelkärnten - Herbert Madrian - nachträglich zum 80. Geburtstag.  Damit keine Verwechslung auftritt: Herbert ist der Jungbebliebene in der Mitte....

An dieser Stelle stellvertretend ein HERZLICHES DANKESCHÖN für all die Freundschaften und Sozialprojekte die aus deiner Aktivität in den letzten Jahrzehnten entstanden sind!


Rundgang im Rudolfinum

Verwitterte Malereien eines mächtigen Mammuts und anderer ausgestorbener Ur-Tiere blicken uns von den Wänden leerer, staubiger Räume trotzig entgegen. Man sieht derzeit keine Ausstellungsstücke in den ausgeräumten Prunksälen des Klagenfurter Rudolfinums, das mit einem Gesamtaufwand von 13,2 Millionen Euro saniert und „behutsam“ renoviert wird. Die geplante Neueröffnung erfolgt in zwei Jahren. Dann soll das Kärntner Landesmuseum in neuem Glanz erstrahlen und mit modernster Technik und zeitgemäßen Themen aus der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft die Menschen faszinieren – als begehbares Geschichtsbuch!

Ein tolles Projekt, von dem sich kürzlich Mitglieder des „Club 41 Wörthersee“ mit Präsident Alexander Gstraimer, Gründungspräsident Michael Steiner und Past-Präsident Michael Zink bei einem exklusiven Rundgang überzeugen konnten. Vertreter der Baufirma „Kollitsch“, der GF Landesimmobiliengesellschaft Rainhard Bachel und Architekt Roland Winkler erläuterten die einzelnen Schritte der Generalsanierung.

Warum nennt man das palaisartige und bauliche Schmuckstück im Herzen der Landeshauptstadt eigentlich Rudolfinum?  1884, als auch der Geschichtsverein aus der Taufe gehoben worden ist, legte Kronprinz Rudolf den Schlussstein im Stiegenaufgang des Museums.


Staffelübergabe, die Zweite...

 

Das Jahr war schnell vorbei und trotz zuletzt durch die CoVID Auflagen gebremster Clubaktiviten, nutzen wir die erste Gelegenheit um am 15. Mai 2020 unseren dritten Präsidenten zu wählen: Alexander Gstraimer soll die durch den Gründungspräsidenten Michael Steiner und den Past-Präsidenten Michael Zink erreichten Vereins-Höhepunkte nun übertreffen...als langjähriger Round Tabler und Urgestein der Runde haben wir keine Zweifel, daß er dies auch umsetzen wird oder frei nach dem großen Dichter J. W. Goethe: „Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß!“


Wir wachsen...Mitgliederaufnahmen

 

Wir freuen uns im letzten Clubjahr gleich mehrere neue Mitglieder im Club 41 Wörthersee begrüßen zu dürfen: Benno Schollum, Wolfgang Gallent, Gerfried Achatz, Thomas Miklau und Harald Raffer haben bereits durch neue Sozialprojekte und erweiterte Vereinskommunikation unser Clubleben bereichert.

 


Barbers Angels im Eggerheim

 

Die Friseurinnen und Friseure des sozialen Friseurvereins „Barber Angels Brotherhood Austria“ schnitten im Eggerheim der Caritas Kärnten Personen die sich einen Haarschnitt nicht leisten können, in der Vorweihnachtszeit mit finanzieller Unterstützung des Club 41 Wörthersee kostenlos die Haare.

 


"O du stille Zeit" - Vorweihnachtliches Benefizkonzert

 

Der Bariton Prof. Benno Schollum und 41er Clubkollege präsentierte beim Konzert am 4. Dezember 2019 in der Rektoratskirche Hl. Elisabeth in Klagenfurt das schönste klassische Liedgut zum Advent. Der gebürtige Kärntner zeigte sich von seiner besinnlichen Seite und entführte die Zuhörer mit seinem Gesang in fantastische Klangbilder. Musikalisch begleitet wurde er vom Pianisten Herwig Gratzer und der Sopranistin Marilene Novak. Besinnliche Texte ergänzten die Darbietungen der Ausnahmekünstler.

 

Mit dem Kauf einer Konzertkarte erlebten die Besucher nicht nur einen musikalischen Kunstgenuss, sondern sie unterstützten gleichzeitig die Sozialprojekte Club 41 Wörthersee sowie das Projekt „Helping Hand for India“. Der in Pörtschach am Wörthersee gegründete gemeinnützige Verein hat sich die Errichtung einer Schule für arme und verwaiste Kinder in Vijayawada, Südindien zum Ziel gesetzt.



Der Alpe-Adria-Gedanke lebt!

 

Als ältester italienischer Club 41 haben die Triestiner tatkräftig die Charterfeier des Club 41 Wörthersee im letzten Jahr unterstützt! Unter dem Titel Sardonada 2019 wurden kulinarische Höchstleistungen aufgetischt. Von der Soppressa aus Bassano del Grappa über Sarde in Saor bis zur klassischen gebratenen Sardine wurde alles verkostet.


Club 41 Wörthersee am AGM 2019 in Graz

 

Natürlich waren wir am 21. bis 23. Juni am sehr gut organisierten AGM 2019 in Graz durch unseren Outgoing Präsidenten Michael Steiner und Wolfgang Galent vertreten und sind hocherfreut, daß Hanspeter Höck vom Club 41 Kitzbühel (am Foto links) zum Sekretär 2019/2020 gewählt wurde - wir kennen Ihn ja schon von der einen oder anderen gemeinsamen Veranstaltung.


Introduction Dinner mit Club 41 Zell am See

 

Am 14. Juni 2019 erfolgte die Übergabe vom Gründungspräsidenten Michael Steiner an den Incoming Präsidenten Michael Zink. Um die Patenschaft zu beleben, wurde das Intro Diner mit unserem Patentisch in Zell am See gefeiert. Den auch anwesenden Kitzbühlern 41ern gefiel dies so, das bereits Gespräche laufen eine Dreierbeziehung zu starten...


Gemeinsames Sozialprojekt

 

Ladies Circle 4 Klagenfurt, Round Table 10 Klagenfurt, Club 41 Klagenfurt-Virunum und Club 41 Wörthersee konnten ein gemeinsames Sozialprojekt umsetzen.

 

 

Auf Initiative der RT 10-Präsidenten Herbert Liebenwein wurde den vier Serviceclubs der Verein SV Wörthersee – Special Competitive Swimmers vorgestellt.

 


Fränzösich Kochen mit den Ladies LC4

 

Nettes Ambiente, gutes Essen, schöne Damen und ein guter Zweck...ein gelungener Abend des Ladies Circle LC4.


27. Prosciuttata San Daniele - RT 24 UDINE

Kurzbesuch in Udine. Auch zu Gast die Österreich Präsidentin Ladies Circle und der Österreich Präsident Round Table.
....tja, aber nur 1 von 9 hat mitbekommen wo der Kameramann wirklich steht...



Fairer Tauschhandel mit RT10 Klagenfurt

 

Wie zu erwarten, hatte die Charterfeier einige Nachwirkungen zur Folge, darunter die Abgängigkeit des noch neuen C41 Wörthersee Banners.  "Überraschenderweise" tauchte es beim RT10 Klagenfurt auf  und wurde durch einen fairen Tausch gegen etwas Wimitzer Bräu wieder in unserem Besitz überführt....


Club 41 Wörthersee Charterfeier

 

Die Charterfeier mit 87 Gästen aus 3 Nationen fand am 22.9.2018 im passenden Rahmen am Wörthersee statt -  es war ein schönes und sehr unterhaltsames Fest. Fotos und ein Kurzbericht folgen in Kürze....


 

Club 41 Wörthersee beim AGM in Leoben

 

Im Rahmen des AGM wurde wir offiziell beim Club 41 Österreich aufgenommen unter der Unterstützung unseres nationalen Patenclubs Club 41 Zell am See.